Kommunikationskonzepte: Dialog zwischen Schule / Lehrkräften, Schüler*innen und Eltern

Wozu sollte man Zeit aufwenden, um ein Konzept für etwas aufzustellen, wo doch ohnehin klar ist, wie das funktioniert? Und so viel ist ja nun im Schulalltag auch nicht zu besprechen …

Um zu erklären, worin die Herausforderungen bestehen, werde ich den Kontrast etwas verstärken, wohl wissend, dass es auch Lehrkräfte und Schulen gibt, die mehr Dialog betreiben, als es hier im Ausgangspunkt beschrieben wird:

Wir sind – als Schule / Lehrer*innen, Eltern und Schüler*innen – oft gewohnt, dass zu festgelegten Ereignissen definierte Inhalte vorgestellt wurden:

  • Elternbrief der Schulleitung zum Schuljahresbeginn, in dem über allgemeine Themen informiert wird
  • Elternabend mit Wahl der Elternvertreter, Informationen zu Unterrichtsinhalten und besonderen Planungen für die Klasse
  • Elternbriefe der Klassenleitung mit Details zu bestimmten Vorhaben wie Klassenfahrten, Beschaffung von Lehrmaterial / Bücher / Lektüren etc.
  • Elternsprechtag: Speed-Dating zum Leistungsstand der Sprösslinge
  • „Blaue Briefe“, wenn die Versetzung gefährdet ist
  • Schreiben / Telefonate im Falle besonderer Probleme, wobei nach meiner Erfahrung die Schwelle, ab der Kontakt aufgenommen wird, oft recht hoch liegt
  • Sollte es zwischenzeitlich zu echten Problemen zwischen Klasse / Eltern und Schule kommen, sind meist die Elternvertreter gefragt. Ich kenne aus meinem Umfeld beide Seiten, Klassenleitungen und Elternvertreter, die mir versichert haben, dass es viele Jahre gab, in denen man abseits des Elternabends so gut wie keinen Kontakt hatte. Mancherorts wird deshalb sogar darauf verzichtet, Elternvertreter zu wählen

Wenn man berücksichtigt, dass es vor der Digitalisierung auch reichlich aufwändig gewesen wäre, zu nennenswert viel mehr als dem aufgezählten einen Dialog zu suchen, war die beschriebene Kommunikation wohl ausreichend. Man muss ja nicht Reden um des Redens willen, sondern nur, wenn es etwas zu besprechen gibt. Allerdings schafft das auch Distanz, man ist auf allen Seiten zurückhaltender, beschränkt sich nur auf das Notwendigste.

Digitale Möglichkeiten verändern die Situation nun grundlegend:

  • Mit den richtigen Mitteln und Konzepten ist Kommunikation einfacher und vor allem zeitsparender
  • Es ist leichter, zusätzliche Informationen bereitzustellen, wenn sie elektronisch erfasst werden. Dazu gehören z.B. das Klassenbuch (Lehrinhalte, Hausaufgaben, Abwesenheiten, Disziplinarisches), Leistungsstand (laufende Noten) oder auch Lehrinhalte / Arbeitsmaterial etc.
  • Die Kommunikation kann zielgerichteter erfolgen: Messenger erlauben nicht nur 1:1-Kommunikation oder eine mit der gesamten Klasse, sondern auch 1:n-Dialoge mit Gruppen innerhalb der Klasse oder klassenübergreifend. Zudem können Schüler*innen, Eltern und in der Klasse eingesetzte Lehrkräfte gleichzeitig in die Kommunikation einbezogen werden
  • Diskussionen, Abstimmungen etc. können digital gestaltet werden, die Ergebnisse sind schnell an alle Betroffenen weitergeleitet. Es ist ziemlich einfach geworden, Meinungen zu erfahren und auszutauschen

Wenn es also einfacher und schneller geht, bi- oder multilateral zu kommunizieren, stellt sich die Frage, welche Inhalte sinnvollerweise kommuniziert werden sollten. Dass es keinen Sinn macht, wenn zu jeder Kleinigkeit eine Nachricht geschickt wird, versteht sich gleichermaßen – die Digitalisierung versetzt uns mehr und mehr in die Situation, dass es eher zu viel als zu wenig Information gibt. Und wer sich darüber ärgert, von bestimmten Unternehmen dreimal am Tag einen Newsletter zu erhalten, unterschreibt wohl auch die nächste Aussage: Informationen, die nicht dringend sind, sollten gebündelt in angemessenem zeitlichen Abstand übermittelt werden.

Wenn man dies zusammenfasst, wird schnell klar, dass man ein Konzept benötigt. Das soll keine Doktorarbeit sein, muss aber Ziele und den Rahmen abstecken, in dem man sich dann bewegt. Wie so etwas aussehen kann, beschreibe ich nun an einem Beispiel, das ich gemeinsam mit einigen Lehrkräften an benachbarten Schulen entwickelt und umgesetzt habe:

Während der Schulschließung war Unsicherheit von Eltern und Schüler*innen deutlich spürbar, was denn da nun auf sie zukommen würde. Im neuen Schuljahr wurde das trotz des „normalen“ Präsenzunterrichts nicht viel anders, denn mit dem Fernunterricht nahm auch die Digitalisierung Fahrt auf. Neben die Lehrplattformen Mebis / Moodle trat nun mit dem „Schulmanager“ ein System, das nicht nur einen Messenger enthielt und Elternbriefe verteilen konnte, sondern auch Klassenbuch, Stunden- und Vertretungspläne enthielt. Ein Hinweis zu den in diesem Artikel genannten Anwendungen: es gibt für alles Alternativen, Vorlieben für deren jeweils unterschiedliche Detaileigenschaften sind oft eine Frage des persönlichen Unterrichtsstils. Aber zurück zu unserer Geschichte:

Messenger mit Zusatzfunktionen als zentraler Kommunikationskanal

Unter den Eltern der Klasse, in der wir das Konzept entwickelt haben, gibt es, wie wohl überall, digital affine als auch solche, die Computern eher skeptisch, zumindest aber ohne größere Vertrautheit gegenüberstanden. Diese galt es abzuholen: Im ersten Schritt haben wir also über Email – der Weg hatte sich während der Schulschließung als zunächst bester etabliert – detaillierte Informationen bereitgestellt, welche Vorteile die neue Möglichkeit bietet, beschrieben, wie man die Informationen findet, und vor allem angeboten, dass sich die Eltern und Schüler*innen jederzeit melden können, wenn es Probleme gibt. Um es jede(m/r) möglichst einfach zu machen, haben wir sowohl Email, Telefon und ein paar weitere Optionen angeboten. Das haben einige auch in Anspruch genommen, es gab also vorübergehend mehr zu tun, als wenn man einfach nur auf ein Online-Handbuch verwiesen hätte. Der Vorteil war, dass der neue Kommunikationskanal nach ein paar Tagen problemlos funktionierte, alle Eltern waren nun über diesen Weg mit der Klassenleitung im Kontakt.

Ein großer Teil der Eltern und Schüler*innen war innerhalb kürzester Zeit mit den neuen, automatisch bereitgestellten Informationen vertraut. Insbesondere die Möglichkeit, Hausaufgabenstellungen nachzuschlagen, erwies sich als offenbar sehr interessant. Hier sehen wir übrigens ein wichtiges Erfolgskriterium für solche Anwendungen: Wenn ein System nicht nur eine einzige Funktion erfüllt (hier zunächst also Nachrichtensystem / Messenger), sondern auch andere Informationen leicht zugänglich macht, wird es häufiger genutzt und alle Anwender sind in relativ kurzer Zeit mit der Bedienung vertraut. Nach knapp vier Wochen Schule ist der neue Kommunikationskanal bereits völlig etabliert und es findet wesentlich mehr Informationsaustausch zwischen Schule / Klassenleitung, Klasse und Eltern statt als früher.

Bereitstellung von Informationen und Material über CloudSpeicher

„Der Appetit kommt mit dem Essen“ heißt es, und so war es auch hier: Eltern konnten Lehrinhalte und Hausaufgaben sehen, und einige fragten nach, ob man auch Arbeitsmaterialien / Arbeitsblätter etc. elektronisch bereitstellen könnte. Da in dem Fall ohnehin ein Übergang zu „Blended Learning“ und in zwei Fächern auch „Split Classroom“ vorgesehen war, konnten wir ihnen gleich mitteilen, dass diese Inhalte schon in Mebis / Moodle hinterlegt sind. Wer nun keine Möglichkeit hat, mit einer Lehrplattform wie Mebis / Moodle zu arbeiten, kann Arbeitsblätter und anderes Material auch über Cloudspeicher bereitstellen. Um datenschutzrechtliche Probleme zu vermeiden, sollten die ausschließlich auf Servern in der EU laufen und für Eltern / Schüler*innen keine individuellen Zugriffe, sondern ein allgemeines Login bereitgestellt werden. Im konkreten Beispiel haben wir vor der Übertragung in Mebis mit MagentaCloud gearbeitet, es gibt aber auch andere ebenfalls kostenlose Angebote.

Selbstverständlich gab es insbesondere zu Beginn Rückfragen, auch technische Probleme. Die wurden jeweils über unseren Messenger gestellt und beantwortet. Dabei war von Vorteil, dass man neben Texten auch Anhänge schicken konnte, also z.B. ein „Bildschirm-Foto“. Auch hier gab es zu Beginn somit einen gewissen Mehraufwand, aber das Feedback ermöglichte der Klassenleitung zeitnah, Fehler aufzuspüren und sich letztlich dann umso mehr darauf verlassen zu können, dass alles funktioniert und die Klasse mit dem digitalen Lernen gut zurechtkommt.

Abstimmungen, Umfragen, Feedback

Abstimmungen und Umfragen finden fast ausschließlich elektronisch statt. Vorteil ist, dass so etwas ohne großen Aufwand und bei Bedarf anonym erfolgen kann. Das Mittel wird erheblich häufiger als früher eingesetzt. Die Klasse antwortet zudem anonym offener, als es bei einer Abstimmung im Klassenzimmer geschehen würde.

Mit Funktionen wie „Abstimmung“ und „Multiple Choice“ kann aber auch eine Lernerfolgskontrolle erfolgen. Selbst wenn die Abgabe anonym angelegt wird, sieht man doch, wie hoch der Anteil richtiger und falscher Antworten ist. Einen derartigen 100%igen Überblick über den Lernerfolg gab es im analogen Unterricht nicht, solange die Lehrkraft nicht alle Hefte eingesammelt hat. Und das war, zumindest in meiner Schulzeit, eine absolute Ausnahme. Nachvollziehbar, wenn man den Aufwand in Betracht zieht. Digitale Umfragen werden dagegen gleich automatisch aufbereitet, ohne dass man als Lehrkraft noch etwas tun müsste.

Für Umfragen / Abstimmungen etc. gibt es eine Vielzahl von Angeboten, die sich im Detail oft sehr unterscheiden. Im konkreten Fall wurden Mebis / Moodle, Doodle, Google Forms und Mentimeter verwendet. Es muss hierbei aber immer auf die Datenschutzbestimmungen geachtet werden, die z.B. bei Serverstandorten außerhalb der EU zu eingeschränkter Verwendbarkeit führen können.

Foren, Dashboards

Wenn nicht nur kurze Meinungen erfasst, sondern Themen etwas ausführlicher diskutiert werden sollen, bietet sich ein Forum an. Im vorliegenden Fall wird ein solches Forum z.B. genutzt, um Themen des Miteinanders in der Klasse zu diskutieren. Da diese Foren über Web zugänglich sind, werden diese Diskussionen öfter aus dem Unterricht in den Nachmittag hineinverlagert: als Nebeneffekt gewinnt man so Zeit für den Fachunterricht, ohne wichtige Klärungen und Diskussionen zu unterlassen. Die Statements der Klasse sind obendrein oft deutlich reflektierter, als wenn man das Gleiche miteinander im Unterricht besprochen hätte.

Auch für solche Foren oder Dashboards gibt es eine Reihe von Angeboten. Wir haben Mebis / Moodle verwendet, testen gerade aber auch Padlet.

Was wird im Alltagsbetrieb denn nun kommuniziert?

Ein großer Teil des Standard-Informationsbedarfs wird automatisch über den Schulmanager bereitgestellt. Das betrifft neben den bereits genannten Inhalten auch Termine für Klassenarbeiten und Schulveranstaltungen.

Schulweite Inhalte werden durch Elternbriefe der Schulleitung über den Schulmanager verteilt. Dabei geht es um vielerlei Themen, aktuell natürlich vor allem besondere Regelungen infolge der Pandemie, später wohl auch wieder um Veranstaltungen und klassenübergreifende Angebote.

Im Alltag läuft die Kommunikation zwischen Schule und Klasse / Eltern grundsätzlich über die Klassenleitung. Das betrifft erst einmal alle Themen, sofern im Einzelfall nichts anderes vereinbart wurde. In Wirtschaftsunternehmen kennt man diesen Ansatz als „Single Point of Contact“, was auch dort den Zweck verfolgt, einen einzigen festen Ansprechpartner zu etablieren, um die Kommunikation für Geschäftspartner (hier: Eltern und Schüler*innen) zu vereinfachen und nicht erst nach irgendeinem Zuständigen suchen zu müssen. Die Älteren von uns kennen die damit verbundenen Probleme ja noch aus Karl Valentin’s Satire vom „Buchbinder Wanninger“.

Vertrauen ist die Basis für das Miteinander von Schule, Eltern und Schüler*innen

Ein weiterer Aspekt ist auch, dass dieser engere Kontakt das Vertrauensverhältnis verbessert, es über diesen Kanal so auch leichter fällt, Lösungen für schwierige Themen zu finden. Um das zu erreichen, müssen aber ein paar Dinge berücksichtigt werden_

  • Vermitteln Sie Empathie, z.B. indem Sie Verständnis für Probleme, Anliegen und Fragen ausdrücken
  • Zeigen Sie Initiative, indem Sie Lösungsmöglichkeiten aufzeigen oder – wenn das nicht gleich möglich ist – zusagen, dass Sie Lösungen suchen werden und sich dann melden
  • Beweisen Sie Kompetenz. Wenn man die Antwort kennt, ist das kein Problem, aber man beweist Kompetenz aber manchmal durch Erkennen, wo man selbst nicht helfen kann. Haben Sie keine Bedenken, zu erklären, dass Sie sich zu einer Frage erst einmal schlau machen möchten oder an jemanden zu verweisen, der zu dem betreffenden Thema besonders kompetent ist
  • Geben Sie Erklärungen zu Entscheidungen / Vorgaben von Schule und Schulbehörden, wenn Eltern und/oder Schüler*innen Fragen dazu stellen. Leicht, wenn etwas einfach nur falsch oder noch nicht verstanden wurde, aber was ist, wenn es um Entscheidungen im Schulumfeld geht, die Sie selbst nicht völlig teilen? Interne Dissensen sollten nicht unbedacht in die Schul-Öffentlichkeit getragen werden, denn das beschädigt oft das Vertrauen in alle Beteiligten. Umgehen Sie solche Aussagen, indem Sie erklären, was derjenige/diejenige erreichen möchte, der/die eine Entscheidung getroffen hat. So vermitteln Sie Loyalität, ohne sich die Entscheidung völlig zu eigen zu machen. Und die Statements der Eltern geben Sie in geeigneter Form weiter an die Zuständigen

Die Frequenz einer regelmäßigen Kommunikation ist bislang bei uns bislang nicht festgelegt, erfolgt also primär „nach Bedarf“, wenn sich genügend Berichtenswertes angesammelt hat. Derzeit wird etwa im 2-3 Wochen-Intervall eine Nachricht an alle Eltern der Klasse geschickt, es sollten aber auch nicht mehr als 4 Wochen zwischen zwei Nachrichten liegen. Bislang wurde vor allem darüber informiert, wie das neue Unterrichtskonzept („Blended Learning“ und teilweise „Split Classroom“) aussieht und wie die Klasse darauf vorbereitet wird. Die Schwerpunkte dürften sich im Laufe der Zeit natürlich verlagern.

Häufiger gibt es heute Kommunikation zu individuellen Themen: Leistungsprobleme einzelner Schüler*innen, Disziplinarisches, persönliche Beeinträchtigungen, individuelle Förderung bei einzelnen Defiziten … Eine größere Palette von Themen. Da die Kommunikation hier weitgehend asynchron erfolgt, nämlich über den Messenger, ist sie für Eltern, Schüler und Lehrkraft nun erheblich erleichtert, jede(r) schreibt, wenn er/sie Zeit hat. Durch das schon während der Schulschließung erheblich intensivierte Verhältnis wird nun auch von allen Seiten ein sehr offener und frühzeitiger Dialog gepflegt. Das Verständnis füreinander ist bei allen Beteiligten erheblich gewachsen, was sich auch in einer erheblich verbesserten Zusammenarbeit zwischen Eltern und Klassenleitung widerspiegelt.

Der zusätzliche Zeitaufwand geht selten über 15-20 Minuten pro Tag hinaus, aber nun gelingt es zunehmend besser, aufkommende Probleme schon beim Entstehen anzugehen. Der Aufwand wäre deutlich höher, wenn man gemäß der klassischen Vorgehensweise so lange warten würde, bis Klassenkonferenzen abgehalten werden müssen.

Digitale Bereitstellung von Informationen schafft mehr Zeit
für inhaltliche Diskussion und Klärung von Fragen

Als besonders hilfreich hat sich auch erwiesen, alle wichtigen Informationen in digitaler Form bereitzustellen. Das betrifft nicht nur die Schüler*innen, die sich so besser auf Tests und Arbeiten vorbereiten können. Auch die Inhalte des Elternabends wurden als pdf-Datei im Vorfeld der Veranstaltung übermittelt. So waren die Eltern vorbereitet, brauchten nicht gleichzeitig schreiben und zuhören, sondern konnten gleich ihre Fragen stellen und Anregungen geben. Damit konnte man sich gemeinsam besser auf den eigentlichen Sinn des Elternabends konzentrieren, ein gemeinsam getragenes Verständnis schaffen für das, was in diesem Schuljahr geschehen soll.

Veröffentlicht von diggitall

Hochschul-Gastdozent für "Sales & eCommerce" und Aviation-Themen Unternehmensberater

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